Progress-Werk Oberkirch AG

Darum PWO!

Investment Case

PWO hat in den vergangenen gut zehn Jahren Enormes geleistet und sich von einem deutschen Zulieferer mit kleiner kanadischer Präsenz zu einem renommierten internationalen Konzern mit weltweiter Reichweite gewandelt. Unvermeidliche Anlaufverluste sind inzwischen Geschichte, Vorlaufinvestitionen für neue Produktionsstandorte sind abgeschlossen und wesentliche Anstrengungen, um die Standorte zu high-tech Produktionsstätten zu entwickeln, liegen hinter uns. 

Unsere Kunden greifen weltweit gerne auf PWO zurück. Daher konnten wir in den vergangenen fünf Jahren ein durchschnittliches Neugeschäftsvolumen von jeweils fast 500 Mio. EUR generieren. Ein substanzielles Umsatzwachstum ist damit vorgezeichnet und die hohe Leistungsfähigkeit von PWO wird in wieder deutlich verbesserten Finanzkennzahlen sichtbar werden. 

Unseren Investoren bieten wir zudem eine stetige Ausschüttung  verbunden mit attraktiven Dividendenrenditen. Profitables Wachstum plus Rendite – damit wollen wir Aktionäre überzeugen.

Prognosen

Prognose für das Geschäftsjahr 2018

Tabellen sind in der mobilen Ansicht nicht verfügbar.

Wir gehen davon aus, dass sich die aktuelle positive Entwicklung des Konzerns 2018 fortsetzen wird. Zu dem geplanten Umsatzwachstum von rund 8 Prozent auf 500 Mio. EUR sollen dabei auch Fakturierungen von Werkzeugvorleistungen, die zum Ende des Geschäftsjahres 2017 nicht mehr abgerechnet worden waren, beitragen . 

Beim EBIT vor Währungseffekten erwarten wir auf Basis der zum Ende des Jahres 2017 abgesicherten Wechselkurse einen  Anstieg auf 25 bis 26 Mio. EUR. Dies entspricht einer Zunahme um rund 20 Prozent gegenüber dem für das vergangene Geschäftsjahr ausgewiesenen EBIT inklusive Währungseffekten von 20,5 Mio. EUR, auf dem unsere Planung aufsetzt. Im Hinblick auf die Wechselkurse gehen wir auch für die kommende Periode aufgrund unserer hohen Absicherungsquote bei Hedging-Geschäften von einer neutralen Entwicklung bezogen auf das EBIT aus.  

Der Free Cashflow soll 2018 deutlich positiv ausfallen, Eigenkapitalquote sowie  dynamischer Verschuldungsgrad sollen sich verbessern.  Dazu wird auch die Fakturierung von Werkzeugvorleistungen des vergangenen Geschäftsjahres beitragen. Nach dem deutlichen Unterschreiten des ursprünglichen Investitionsbudgets in 2017 sieht die Planung nun für 2018 mit 42 Mio. EUR ein Volumen am oberen Ende unserer langfristigen Bandbreite vor. Grundsätzlich budgetieren wir Investitionen immer über einen Dreijahreszeitraum und benötigen für unser langfristiges Wachstum in einer solchen Periode derzeit rund 110 Mio. EUR.

Auch im laufenden Geschäftsjahr stehen keine umfangreichen Vergaben großer Serienproduktionen durch unsere Kunden an. Wir werden uns daher – wie 2017 – auf die Vorbereitung der neuen Anläufe in den nächsten Jahren konzentrieren und darüber hinaus das für unsere Wachstumsziele notwendige Volumen akquirieren. Entsprechend planen wir mit einem Neugeschäft von 250 – 300 Mio. EUR. Ungeachtet dessen sind wir selbstverständlich auch heute schon in Ausschreibungen für Neuaufträge, die erst in nachfolgenden Jahren vergeben werden sollen, sehr gut positioniert. 

Mittelfristige Prognose bis 2020

Bis 2020 wollen wir die Umsatzerlöse auf über 530 Mio. EUR steigern. Dabei haben wir die aktuellen Materialpreise unterstellt. Die Aufträge für dieses Wachstumsziel haben wir aufgrund unseres starken Neugeschäfts der letzten Jahre schon in den Büchern.

Das EBIT vor Währungseffekten soll deutlich überproportional zulegen, da wir die Standorte in China und Mexiko bis 2020 auf ein attraktives Margenniveau führen wollen. Zudem können wir dort künftig aufgelaufene Verlustvorträge nutzen, sodass wir für das Periodenergebnis des Konzerns ein noch stärkeres Wachstum erwarten. In Summe belaufen sich die vorhandenen Verlustvorträge aktuell auf rund 28 Mio. EUR.

Die verbesserte Profitabilität des Konzerns sowie eine Investitionsquote von rund sieben Prozent pro Jahr sollen dazu führen, dass der inzwischen bereits erreichte positive Free Cash Flow sichtbar zulegt. So wollen wir die Bilanz des Konzerns stärken.