Ausblick

Mit dem erwartungsgemäßen dritten Quartal untermauern wir erneut unsere Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

 

Bezüglich des Umsatzziels von rund 450 Mio. EUR, davon rund 20 Mio. EUR aus Materialpreiseffekten, wird die Höhe eines möglichen Übertreffens von der Dauer der Werksferien unserer Kunden im Dezember abhängen. Wie bereits im Halbjahresbericht dargestellt ist dieses Ziel als konservativ einzuschätzen.

 

Die Prognose für das EBIT vor Währungseffekten von 23 bis 24 Mio. EUR sehen wir inzwischen als abgesichert an. Vor allem die wieder verbesserte Entwicklung an unserem deutschen Standort unterstreicht dies.

 

Bei den Werkzeugen arbeiten wir intensiv daran, bis Jahresende noch ein möglichst großes Volumen zu fakturieren. Gleichzeitig streben wir an, das Investitionsbudget möglichst nicht voll auszuschöpfen. Beides soll dazu beitragen, dass wir die Prognosen eines positiven Free Cashflow sowie einer Konsolidierung der Eigenkapitalquote und des dynamischen Verschuldungsgrads auf dem letztjährigen Niveau erreichen können.