Ausblick

Die positive Entwicklung der Umsatzerlöse in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat sich auch im Berichtsquartal weiter fortgesetzt. Unser Umsatzziel für 2017 von rund 450 Mio. EUR, davon rund 20 Mio. EUR aus Materialpreiseffekten, ist daher inzwischen als konservativ einzuschätzen.

 

Das stärker als erwartete Wachstum bietet Ertragschancen, ist aber an einigen Standorten auch mit zusätzlichen Aufwendungen verbunden. In der Summe gehen wir davon aus, dass sich beide Entwicklungen kompensieren werden, sodass wir unsere bisherige Prognose für das EBIT vor Währungseffekten von 23 bis 24 Mio. EUR bestätigen.

 

Bilanz und Cashflow des Konzerns sind derzeit noch von hohen Werkzeugbeständen geprägt. Wir gehen davon aus, dass ein wesentlicher Teil hier-von im Verlauf des zweiten Halbjahres 2017 abgerechnet werden kann. Allerdings ist auch erst knapp ein Drittel unseres Investitionsbudgets von 40 Mio. EUR abgeflossen.

 

Bezüglich unserer Prognosen eines positiven Free Cashflow sowie einer Konsolidierung der Eigenkapitalquote und des dynamischen Verschuldungsgrads auf dem letztjährigen Niveau gilt daher weiterhin der Vorbehalt aus dem Geschäftsbericht 2016: Eine konsequente und effektive Steuerung der Investitionen.